Michael Huber

Assoz.-Prof. Dr.

 

T.: +43 1 71155 3610

Email: huber-m@mdw.ac.at          

 

Sprechstunde: Do., 15-16 Uhr (n.V.)                                                                 

 

 

Studien der Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Wien, Abschluss 1998 („Hubert von Goisern und die Musikindustrie“), Promotion 2006 („Kultursoziographie in Gemeinde, Stadt und Raum“), Habilitation 2012 („Musikhören im Zeitalter Web 2.0“). Vorstandsmitglied im Österreichischen Musikrat und in der International Music Business Research Association (IMBRA). Kuriensprecher der Universitätsdozent_innen sowie der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter_innen im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb im Senat der mdw.

 

 

Forschungsschwerpunkte

 

  • Musikrezeption in der digitalen Mediamorphose
  • Strukturen des Musiklebens in Österreich
  • Musiksozialisation

 

 

Vorträge und Publikationen

 

Expertise zum Thema „Sexistische Sprache im Gangsta-Rap: „Die Bitch muss bügeln“. In: Kurier vom 3. März 2020, S. 22, geschrieben von Julia Pfligl.

Radio-Interview „Musik-Hören im digitalen Zeitalter“ aus Anlass des No Music Day 2019. In: SWR2 – Treffpunkt Klassik vom 21. November 2019, präsentiert von Julia Neupert.  https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/Musikgespraech-Der-Soziologe-Michael-Huber-ueber-Musik-Hoeren-im-digitalen-Zeitalter,av-o1175140-100.html

(gemeinsam mit Wilfried Aigner und Brigitte Lion): Quereinstiegsstudium Lehramt Musikerziehung – eine besondere Herausforderung für eine spezielle Zielgruppe. In: Wilfried Aigner, Eveline Christof & Julia Köhler (Hg.): Musikerziehung = musikalische Bildung? Zum Stellenwert von Musik in der Schule (schulheft #172), S. 95-106.

Einladungsvortrag “Omnivores und Univores in Österreich” bei der Tagung „40 Jahre Die feinen Unterschiede – Zur Aktualität von Pierre Bourdieus Gesellschaftstheorie in der kultursoziologischen Ungleichheitsforschung“ am 14. März 2019 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Young people’s current music and media use in Austria - The musical practice of the future? In: Mazierska, Ewa / Gillon, Leslie / Rigg, Tony (ed.): Popular Music in the Post-Digital Age. Economical, Cultural, and Technological Contexts. London: Bloomsbury Academic 2019, p. 235-251.

Besucherinnen und Besucher von klassischen Konzerten. Aktuelle empirische Befunde. In: Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (Hg.): Musik – Die offene Frage. Ein Tag für Leonard Bernstein. Symposiums-Dokumentation. Wien: Eigenverlag 2018, S. 29-35. https://www.musikverein.at/CustomResources/pdf/Dossiers/7d32c59e-a948-4bd8-8b82-622897387869.pdf

Gangsta-Rap – Wie soll man das verstehen? In: BPJM-Aktuell, 26. Jg., Nr. 3/2018, S. 9-14. http://www.bundespruefstelle.de/RedaktionBMFSFJ/RedaktionBPjM/PDFs/BPJMAktuell/bpjm-aktuell-201803-gangsta-rap,property=pdf,bereich=bpjm,sprache=de,rwb=true.pdf

Publics actuels et potentiels de la musique savante en Autriche. In: Dorin, Stéphan (ed.): Déchiffrer les publics de la musique classique. Perspectives comparatives, historiques et sociologiques. Paris: éditions des archives contemporaines 2018, S. 67-76.

Wie Internet und Smartphone das Musikhören verändert haben. In: mdw-Magazin März/April 2018, S. 60-63.

Die Ökonomie der musikalischen Praxis. Musikwirtschaft als Forschungsgegenstand der (Musik-)Soziologie. In. Tschmuck, Peter / Flath, Beate / Lücke, Martin (Hg.): Musikwirtschaftsforschung. Die Grundlagen einer neuen Disziplin. Wiesbaden: Springer VS 2018, S. 137-157.

Musikhören im Zeitalter Web 2.0 - Theoretische Grundlagen und empirische Befunde. Musik und Gesellschaft, Band 36. Wiesbaden: Springer VS 2018.

Aktuelle Befunde zur sozialen Ungleichheit musikalischer Praxis in Österreich. mica focus „Musik und Bildung“, publiziert am 29. März 2017 auf http://www.musicaustria.at

Rezension von Oliver Berli: Grenzenlos guter Geschmack. Die feinen Unterschiede des Musikhörens. Bielefeld: transcript 2014. In: Holtsträter, Knut / Fischer, Michael (Hg.): Musik und Protest. Lied und populäre Kultur 60/61. Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik . Freiburg 2016, S. 436-438.

Salle de concert ou Internet? In: La Guern, Philippe (Hg.): Où va la musique? Numérimorphose et nouvelles experiences d’écoute. Paris: Presses des MINES 2016, S. 93-108.

Alphons Silbermann (1909-2000). In: Christian Steuerwald (Hg.): Klassiker der Soziologie der Künste. Prominente und bedeutende Ansätze. Wiesbaden: Springer VS 2016, S. 471-495.

Expertise zur schwindenden Rolle musikalischer Idole. In: Schokarth, Brigitte: Das letzte Hurra der großen Generation der Rockmusik. Kurier vom 25.9.2016, S. 38f. und Kurier vom 2.10.2016, S. 34.

Expertise zur Beliebtheit von Schlager und Volksmusik in Österreich. In: Nagiller, Alexandra: So klingt Heimat. Das hört Österreich. In: Weekend Magazin 16/2016, S. 16-19.

Keynote lecture „Digital Natives‘ new patterns of musical behaviour” bei der Future Sound Music Conference am 17. Mai 2016 an der University of Central Lancashire in Preston (UK).

Einladungsvortrag „Smartphone oder Kammerkonzert. Aneignungsweisen populärer Musik in Österreich 2015“ im Rahmen der 26. Arbeitstagung der Gesellschaft für Popularmusikforschung am 21. November 2015 in Braunschweig.

Einladungsvortrag “YouTube or concert hall? Up-to-date empirical findings on music reception in Austria” im Rahmen von Musimorphoses – future(s) de la musique, am 12. November 2015 in Paris.

Die Trennung einer Boygroup reißt kein Loch mehr. Interview zur Pause von One Direction. In: sueddeutsche.de vom 27. August 2015 (http://www.sueddeutsche.de/kultur/pause-von-one-direction-die-trennung-einer-boygroup-reisst-kein-loch-mehr-1.2622987)

Dreiviertel der Songs auf Spotify haben null Klicks. Interview zum Thema Musikstreaming. In:  Visions, Nr. 269, August 2015, S. 58f.

Die Alphatiere der klassischen Musik. Sonntagsinterview. In: Tiroler Tageszeitung Magazin, 19. Juli 2015, S. 7.

Von der musikalischen Praxis zur wissenschaftlichen Theorie. Methodologische Fragen der Übersetzung musikalischer Verhaltensweisen. In: Hasitschka, Werner (Hg.): Performing Translation. Schnittstellen zwischen Kunst, Pädagogik und Wissenschaft. Wien: Löcker 2014, S. 106-119.

Expertise zum Thema Lautstärke im Ö1 Radiokolleg „Die Dynamik der Musik“ vom 24. November 2014.

File Sharing. In: Thompson, William Forde (Ed.): Music in the Social and Behavioral Sciences. An Encyclopedia. London: Sage 2014, S. 472-475.

Internet. In: Thompson, William Forde (Ed.): Music in the Social and Behavioral Sciences. An Encyclopedia. London: Sage 2014, S. 626-630.

Music Piracy. In: Thompson, William Forde (Ed.): Music in the Social and Behavioral Sciences. An Encyclopedia. London: Sage 2014, S. 751-753.

„Traditionelle Volksmusik“, „Neue Volksmusik“ und (neuer) „volkstümlicher Schlager“. Theoretische und empirische Befunde zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden. In: Nußbaumer, Thomas (Hg.): Das Neue in der Volksmusik der Alpen. Von der „Neuen Volksmusik“ und anderen innovativen Entwicklungen. Innsbruck: Wagner 2014, S. 47-60.

Einladungsvortrag “The Internet has changed musical life forever” im Rahmen von isa Science am 12. August 2014 in Reichenau/Rax.

Moderation des Panels "No space - no sound. Szenen brauchen Raum" beim Popfest Wien am 26. Juli 2014 im Wien Museum.

Zum Umgang mit verzerrten Musikpräferenz-Bildern aufgrund des sozialen Erwünschtheitseffekts. In: Martina Löw (Hg.): Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012, Frankfurt am Main: Campus 2014.

Hören, was im Überfluss daherströmt. Interview mit Clemens Panagl zum Thema Musikstreaming und Hörgewohnheiten. In: Salzburger Nachrichten vom 28. April 2014, S. 7.

Musik studieren auf der „Insel der Seligen“? Über Kulturelle Vielfalt an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In: Musikforum 1/2014, S. 14-16.

Austropop a vznik mladé rakouské kultury v sedmdesátých letech. In: Stehlík, Michal / Sprengnagel, Gerald M. (eds.): Kreiského éra Rakousku a období normalizace v ČSSR. Praha: TOGGA 2013, S. 101-112.

Zur gesellschaftlichen Notwendigkeit des „Austropop“ im Österreich der 1970er Jahre. In: kollektion 2013. Magazin des Instituts für Popularmusik, S. 57-61.

Music Reception in the Digital Age – Empirical Research on New Patterns of Musical Behaviour“. In: International Journal of Music Business Research, Vol. 2, Nr. 1, April 2013, S. 6-34.

Einladungsvortrag "Zwanzig Jahre 'Neue Volksmusik'" im Rahmen des Symposiums "Innovationen" zur Volksmusikforschung am 23. Oktober 2012 in Innsbruck.

Einladungsvortrag "Zum Umgang mit verzerrten Musikpräferenz-Bildern aufgrund des sozialen Erwünschtheitseffekts" im Rahmen des 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum am 5. Oktober 2012.

Vortrag "How to deal with digitalisation and web 2.0 as a musician" im Rahmen der 7th Conference of the European Research Network Sociology of the Arts in Wien am 6. September 2012.

Teilnahme am Methodenworkshop zur Kulturnutzerforschung des Fachverbands Kulturmanagement am 5. Und 6. Juli in Hildesheim.

Vortrag „New Patterns of Musical Behaviour in Austria“ im Rahmen der „Vienna Music Business Research Days 2012“ am 30. Juni 2012 in Wien.

Teilnahme an der Servus-TV-Diskussionssendung „Talk im Hangar 7“ zum Thema „Falco & Co – Wer früher stirbt ist länger Kult?“, ausgestrahlt am 8. Dezember 2011.

„Der ‚Austropop‘ und die Entstehung einer österreichischen Jugendkultur in den 1970er Jahren“. In: Sprengnagel, Gerald M. / Perzi, Niklas / Stehlík, Michal (Hg.): Die Ära Kreisky in Österreich und die Normalisierungsperiode in der CSSR. Politik und Kultur. Wien: Lit-Verlag 2011 (tschechisch und deutsch).

„Detroit / Wien / Tokio. Interkultureller Dialog durch elektronische Musik?“. In: Barber-Kersovan, Alenka / Huber, Harald / Smudits, Alfred (Hg.): West Meets East. Musik im interkulturellen Dialog. Frankfurt am Main: Peter Lang 2011, S. 49-63.

„Das Musikleben in Österreich. Ausgewählte Ergebnisse einer aktuellen Studie“. In: Musikerziehung, Nr. 3+4/2010, S. 28-33.

„Zwischen Qualtinger und Falco. Die ‚Kinderjahre‘ des Austropop“. Vortrag im Rahmen der Österreichisch-Tschechischen Historikertagein Waidhofen an der Thaya , 18.-19. November 2010.

Statement im Rahmen der Sendung „Kulturwerk - Barbara Rett im Gespräch mit Thomas Quasthoff“ zum Crossover-Phänomen im aktuellen Musikleben, ausgestrahlt am 1. November 2010 in TW1.

„Let's Talk About Gender. HipHop-Frauen in der Pionierzeit der Rap-Musik“. In: Chaker, Sarah / Erdélyi, Ann-Kathrin (Hg.): Frauen hör- und sichtbar machen ... 20 Jahre „Frau und Musik“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Wien: IMS 2010, S. 107-116.

Radio-Interview im Rahmen der Sendung "Corso" mit Claus Pilger zur Studie „Wozu Musik?“, ausgestrahlt am 16. Juni 2010 im Deutschlandradio Köln.

Radio-Interview im Rahmen der Sendung "Mein Figaro" mit Carsten Tesch zum Thema „Sport oder Musik?“, ausgestrahlt am 12. Juni 2010 im Mitteldeutschen Rundfunk.

„Wozu Musik?“ In: soziologie heute, Nr. 11 vom Juni 2010, S. 10-12.

„Zum Sozialprestige von Musikstilen in Österreich. Diskussion der Problematik von Musikpräferenzerhebungen anhand ausgewählter Ergebnisse der Studie ‚Wozu Musik?‘". In: SWS-Rundschau Nr. 2/2010, S. 255-265.

„Wozu Musik? Musikalische Verhaltensweisen, Vorlieben und Einstellungen der Österreicher/innen“. Wien: Institut für Musiksoziologie 2010.

Frühschoppen oder Konzerthaus? Ein Blick auf das Musikleben in Österreich.

Beitrag für den Jubiläums-Katalog „60 Jahre Jeunesse in Österreich“. Wien 2009, S. 16-20

Digitale Musikdistribution. Wege und Wirkungen.

Vortrag im Rahmen der 14. KDG-MediaTalks, am 2. Oktober 2009 auf der Zugspitze (Ö/D).

„I listen to bands that don’t even exist yet.“ Wer in Österreich welche Musik hört - und warum. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Arbeitsgruppe Musiksoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Essen (D), 24. September 2009.

Diskussion der Rolle des Musikpublikum im Ö1 Radiokolleg „Applaus, Applaus!“, 27.-30. April 2009.

Oper zum Anfassen. Präsentation von Zwischenergebnissen der wissenschaftlichen Begleitung des Musikvermittlungs-Projektes, im Rahmen der IRIDA-Preisverleihung. Wien, 31.3.2009.

„Wer hat Angst vorm Opernhaus? Was wir über das Publikum der Kunstmusik wissen?“. Einladungsvortrag im Rahmen des 3rd Austrian Mobile Music Day am 16. März 2009 an der Donau-Universität Krems.

AbsolventInnen-Befragung  2007 an der Musikhauptschule Tulln. In: Musikerziehung, Jg. 62, Jänner 2009, S. 23-28.

Digitale Musikdistribution und die Krise der Tonträgerindustrie. In: Gerhard Gensch / Eva Maria Stöckler / Peter Tschmuck (Hg.): Musikrezeption, Musikdistribution und Musikproduktion. Der Wandel des Wertschöpfungsnetzwerks in der Musikwirtschaft. Wiesbaden: Gabler 2008, S. 163-185.

„Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er zerbricht.“ Die Kunstmusik und ihr Publikum in Österreich. Beitrag zur Konferenz „Publikumswandel: Herausforderungen für die Kunstmusik in der ganzen Welt“ im Rahmen von Wien Modern 2008. Wien, 10. November 2008.

Keine Angst vor schriftlichen Abschlussarbeiten! Grundlagen wissenschaftlicher Arbeitstechnik. Band 8 der Reihe extempore. Wien: Institut für Musiksoziologie 2008.

(gemeinsam mit Alfred Smudits) „Musikland Österreich“ klingt bald hohl. In: Sound & Media Nr.6+7/2008, S. 24f.

Detroit-Wien-Tokio. Interkultureller Dialog durch elektronische Musik? Vortrag im Rahmen des Symposiums „West meets East. Musik und interkultureller Dialog“ am 6. und 7. Juni 2008 in Wien.

Diskussion des Themas „Neue Möglichkeiten der Musik-Distribution“ in der FM4-Sendereihe Connected, 3. Juni 2008.

Traumberuf: Ghettokind. Erörterung der Problematik „Gangster-Rap“. In: Der Standard vom 3. Juni 2008, S. 32.

Digitale Musikdistribution und die Krise der Tonträgerindustrie. Vortrag mit Diskussion im Rahmen des Musikwirtschaft-jourfixe des IKM, 30. April 2008.

Diskussion des Themas Musikgeschmack im Ö1 Radiokolleg „Von Adorno bis Zappa. Über Musikgeschmack lässt sich streiten“, 28.-31. Jänner 2008.

Pop(ular)musik – Substanzloser Müll-Sound? In: Kollektion – Magazin des Instituts für Popularmusik, Nr. 7 / Dezember 2007, S. 32-34.

25 Jahre Musikhauptschule Tulln – Eine Evaluation. In: Erwin Rauscher (Hg.): Pädagogik für Niederösterreich. Festschrift zur Gründung der Pädagogischen Hochschule NÖ. Baden: Pädagogische Hochschule NÖ 2007, S. 153-160.

Gutachten für die Alexander von Humboldt-Stiftung in Bonn betreffend Bewerbung um ein Forschungsstipendium an der Universität Bamberg. Bewerberin: Dr. Junipter Hill (Irvine, USA). Forschungsprojekt: Socio-cultural Factors That Inhibit or Encourage Musical Creativity: Theoretical Explorations Informed by Finnland’s Folk Music and Art Music Scenes and Other Music-Cultures. Juni 2007

Teilnahme am Workshop „Die Ausbildung der Lehrenden: Welche Lehrer braucht das Land?“ der Österreichischen Forschungsgemeinschaft. Mauerbach, 1.-2. Juni 2007

Diskussion des Themas „DJ-Kultur – Arbeitsweisen und Musikstile“ im Ö1 Radiokolleg „Elektronik und Vinyl“, 28.-30. Mai 2007.

Beiträge „Populäre Musik“ und „Jazz“ in: Ackerl, Isabella / Lehner, Johann / Sachslehner, Johannes (Hg.): WISSEN! Antworten auf unsere großen Fragen. Wien: Styria 2006, S. 263-266.

Beitrag „Videoclip“ für: Rudolf Flotzinger (Hg.): Österreichisches Musiklexikon. Band 5. Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaften 2006.

Diskussion des Themas „Die Blasmusik: Grundlage musikalischer Sozialisation.“ im Ö1 Radiokolleg „Mit Pauken und Trompeten“, 10.-13. Juli 2006

Kultursoziographie in Stadt, Gemeinde und Raum. Zur Entwicklung lokalitätsbezogener Sozialforschung und ihrer Rolle unter globalisierten und digitalisierten Rahmenbedingungen. Disseration an der Universität Wien 2006.

Identitätskonstitution in der Lyrik deutssprachiger Rapperinnen. Internationale Graduiertenkonferenz „Kulturen der Liebe“. Kommentar zum Vortrag von Angelika Baier. 06.05.2006, Universität Wien

Das musikalische Vorleben der Musikerziehung-Studierenden in Wien. In: Bailer, Noraldine / Michael Huber (Hg.): Youth – Music – Socialization. Empirische Befunde und ihre Bedeutung für die Musikerziehung. Band 6 der Reihe extempore. Wien: Institut für Musiksoziologie 2006, S. 95-110

Das musikalische Vorleben der Musikerziehungs-Studierenden in Wien. 31.05.2005, Neuer Konzertsaal der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Beiträge „phonoTAKTIK“ und „Popmusik“ für: Rudolf Flotzinger (Hg.): Österreichisches Musiklexikon. Band 4. Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaften 2005.

Vom Rock’n’Roll zum Techno. Ein Blick auf die Sozialgeschichte des Musikkonsums Jugendlicher seit den 1950er Jahren. (Gemeinsam mit Doris Nicoletti) In: Historische Sozialkunde. Band 3/2004 (Rock’n’Roll – Soul – HipHop. Jugend und Musikkonsum), S. 4-11. (Nachdruck in: kollektion. Magazin des Instituts für Popularmusik. #5/2005, S. 33-42.)

Beiträge „Peter Kruder“ und „Hansi Lang“ für: Rudolf Flotzinger (Hg.): Österreichisches Musiklexikon. Band 3. Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaften 2004

Vom Donauwalzer zum HipHop. Zum Gebrauch von Sprache/n in populärer Musik aus Österreich. Vortrag/Workshop im Rahmen der Fortbildungswoche „Tonspuren – eine musikalische Reise durch Österreich“ für Deutschlehrer/innen aus Argentinien, Dänemark, Finnland, Irland, Kanada, Lettland, Mali, Russland, der Slowakei, Slowenien, der Ukraine und Österreich. 14.07.2004, Wien, Kardinal König Haus

Beiträge „Gassenhauer“, „Hubert von Goisern“ und „Hallucination Company“ für: Rudolf Flotzinger (Hg.): Österreichisches Musiklexikon. Band 2. Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaften 2003

Statements zur elektronischen Musik aus Wien für die Serie „Electronic Files“. 8.-22. Juli 2002, ORF Treffpunkt Kultur

(Gemeinsam mit Noraldine Bailer): Bildungskarrieren und Berufsbiographien ausgewählter Absolventen. In: Bailer, Noraldine: Musik lernen und vermitteln. Das Studium der Musikerziehung und seine Absolventen. Wien: Universal Edition 2002, S. 61-116

Let's talk about gender. Frauen in der Rap-Musik. In: kollektion (Zeitschrift des Instituts für Popularmusik) 3/2002, S. 28-39

Volksmusik für Rock-Liebhaber. Hubert von Goisern und die „Neue Volksmusik“. Gastvortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Volksmusik und Publikum“. 15.04.2002, Institut für Volksmusikforschung.

Hubert von Goisern und sein Publikum. 25.4.2002, Beitrag für Orange 94.0, das freie Wiener Radio

Hubert von Goiserns „Neue Volksmusik“ und das junge Publikum. In: tracts (Zeitschrift des Österreichischen Instituts für Jugendforschung) 3/2002, S. 6-11

Attwenger - Here comes Sun. In: SKUG - Journal für Musik. Nr. 45/2002, S. 24-26

Kremsmünsters Kulturleben unter der Lupe. In: Außerdem-Zeitung, April 2002

The Vienna Electronica. In: austria.culture. online magazine of the austrian cultural forum new york. jan/feb 2002

Musik als Ausdruck einer Idee. Hubert von Goisern und die Neue Volksmusik. In: Musikerziehung, Februar 2002, S. 210-216 

The Case Study of Vienna Electronica. In: ERICArts (Ed.): "Creative Europe". On Governance and Management of Artistic Creativity in Europe. Arcult Media: Bonn 2002, p. 269-280

Beiträge „Richard Dorfmeister“ und „Falco“ für: Rudolf Flotzinger (Hg.): Österreichisches Musiklexikon. Band 1. Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaften 2002

Vienna Electronica. Rahmenbedingungen und Entstehung einer österreichischen Musikszene mit globaler Signifikanz. 25.11.2001, music information center austria: micafocus #6: Musikexport - Strategien für Kulturwirtschaft und Musikpolitik.

Radiophone Zwischenbilanz zu phonoTaktik: „future music for our hearts: we are our roots” (Geschichte und Legimitation). Gestaltung: Christian Scheib. Zu Gast: Ramon Bauer und Michael Huber, 24.11.2001, ORF-Funkhaus: Ö1-Zeit-Ton. tools & tribes - Eine Zeit-Ton Serie zu Technologie und Musik (5. Teil).

Der Stellenwert der elektronischen Musik aus Wien. In: tracts (Zeitschrift des Österreichischen Instituts für Jugendforschung) 03/2001, S. 6-11

Vienna Electronica. Die Szenen der Neuen Elektronischen Musik in Wien. Band 5 der Schriftenreihe mediacult.doc (Herausgegeben von Robert Harauer). Mediacult, Wien 2001

Hubert von Goisern und die Musikindustrie. Band 2 der Schriftenreihe extempore - Aus der musiksoziologischen Werkstatt (herausgegeben von Irmgard Bontinck). Institut für Musiksoziologie, Wien 2001

Unerhört, exzentrisch, revolutionär. Der Jazzpianist Thelonious Monk. In: Michael Huber et al. (Hg.): Das Klavier in Geschichte(n) und Gegenwart. Vier-Viertel-Verlag, Strasshof 2001, S. 120-135

Michael Huber et al. (Hg.): Das Klavier in Geschichte(n) und Gegenwart. Vier-Viertel-Verlag, Strasshof 2001

DJ Electric Indigo. In: kollektion 2/2001, S. 4-8

(gemeinsam mit Denise Riedlinger): Electric Indigo. In: SKUG. Journal für Musik. Nr. 45/2000, S. 12-15

Redaktion und Gestaltung von: Institut für Musiksoziologie (Hg.): Fast eine Biographie. Kurt Blaukopf in seinen Schriften. Vier-Viertel-Verlag, Strasshof 1999

Das Phänomen „Neue Volksmusik“. Wie ein Genre entsteht. In: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, 23. Jg., Heft 2/1998, S. 67-81.